Umfrage Wildkräuteranteil

  • Wie hoch ist der Wildkräuteranteil in meiner Nahrung? 3

    1. Täglich in größeren Mengen (2) 67%
    2. Gering, das heißt nicht täglich und nur einzelne Blätter (1) 33%
    3. Ich esse keine Wildkräuter und keine Gartenkräuter (0) 0%
    4. Täglich, jedoch nur geringe Menge (0) 0%
    5. Ich nutze Gartenkräuter, keine Wildkräuter (0) 0%

    Ich bitte darum, dass ihr, die Leser in unserem Forum, überlegt, ob ihr euch nicht kurz vorstellen wollt. ;)

    Vielleicht auch in Verbindung mit einem Beitrag hier im Forum. :)

    Ich hatte nämlich mal bei den Mitgliedern geschaut, was sie über sich mitteilen und fand fast nur leere Seiten. ;(

    Leben kann nur entstehen, wenn wir uns zeigen. :evil::):saint:8o Eben wie wir drauf sind!


    Z.B. ein spannendes Thema: Wildkräuter in unserer Nahrung: siehe entsprechendes Thema unter Allgemeines, das war für den Platz hier zu viel und auch unpassend.

    Und bitte an der Umfrage beteiligen!

  • Danke lieber Michael,

    wieso bis du dann in einem Verein, der sich an Franz Konz orientiert?;(

    Habe die Umfrage entsprechend deiner Anregung verändert.

    Es erstaunt mich doch: Unter Gartenkräuter fallen ja auch Petersilie, Schnittlauch, und andere Kräuter, die meines Wissens auch in der gutbürgerlichen Küche immer (meist nur als Dekoration) dabei sind. :rolleyes:

    Lieber Gruß

    Volker

  • Zitat

    hat wohl außer obigem Beitrag niemanden angesprochen.

    Nein, das denke ich nicht. Unsere Webseite muss einfach bekannter werden und ein breiteres Publikum ansprechen. Das ist langfristig nur über mehr und vor allem qualitativ hochwertigen Content (Inhalt) erreichbar.

  • Zitat

    Inhalt nicht hochwertig genug

    Auch wenn ich jetzt etwas abschweife... Du gehst von deiner Sichtweise aus Volker, die grundsätzlich erst mal nicht verkehrt ist. Welche Algorithmen Suchmaschinen jedoch benutzen und wie diese arbeiten, um Inhalte auf Webseiten als hochwertig zu beurteilen, das kannst du und ich gar nicht wissen. Unsere persönliche Einschätzung von etwas Text auf Webseiten spielt da fast eine eher untergeordnete Rolle. Im Web 'denkt' verstärkt sogenannte künstliche Intelligenz. Damit müssen wir uns anfreunden, wenn wir im Netz mit einer Webseite auf uns oder auf bestimmte Themen aufmerksam machen wollen.


    Was natürlich immer auch hilft, um etwas richtig einschätzen zu können, sind Erfahrungen. Die Sache oben ist fast vergleichbar mit unserer Arbeit im Garten oder auf dem Feld: Mit den Jahren lernen wir aus unseren Erfahrungen, aus Büchern, von Freunden oder von unseren Eltern, wie wir ein Stück Land so bewirtschaften, damit das was darauf wächst, uns über die Zeit hochwertige Erträge bringt. Die natürliche Intelligenz der Natur hilft uns dabei, wenn wir sie richtig nutzen und sinnvoll für uns arbeiten lassen. Wir müssen dazu nicht jeden biologisch-genetischen Algorithmus im Detail verstehen.


    Das erinnert mich gerade an die vielen gelehrten Mediziner, die uns ihre meistens schädlichen 'Algorithmen' zur Heilung von Krankheiten verschreiben wollen. Gott sei Dank gibt es noch unsere eigene menschliche Intelligenz (als Teil der natürlichen Intelligenz), die dieses System von Massenverdummung und Profitgier entlarven kann. Jeder einzelne von uns hat es selbst in der Hand zu entscheiden, welchen Algorithmus wir für unsere Gesundheit nutzen wollen. Ich jedenfalls wähle täglich den hochwertigen Inhalt für meine Gesundheit (übrigens mit viel Wildkräuteranteil), auch wenn dieser Inhalt vielen meiner Mitmenschen nicht hochwertig genug erscheint. Ein Algorithmus auf Wildkräuterbasis sozusagen.

    ;)

  • Lieber Jens,

    danke für deine klärenden Worte.

    Inhalte auf Webseiten als hochwertig zu beurteilen

    Unsere persönliche Einschätzung von etwas Text auf Webseiten spielt da fast eine eher untergeordnete Rolle.

    künstliche Intelligenz. Damit müssen wir uns anfreunden

    Niemals werde ich mich diesem Denken dieser künstlichen Intelligenz unterwerfen!

    Viele mir wichtige Begriffe kennt sie nicht, dagegen ergänzt sie von mir Geschriebenes zuweilen zu einem von mir nicht beabsichtigten Wort, was dann in der Kommunikation Anlass zu Missverständnissen gibt.

    Natürlich müssen wir alle Methoden und Entscheidungsprozesse dieses gefährlichen Monsters (technokratisches System) selber beherrschen und ebenfalls anwenden! Unsere Aufgabe sehe ich aber in erster Linie darin, Unseren Mitgliedern hilfreiche und wertvolle Informationen und Erfahrungen zu liefern. Solche Inhalte sind für mich hochwertig. Da unterscheide ich mich vermutlich von Ingo, bei dem der Marketinggedanke für mich zu sehr im Vordergrund steht, (er darf diesen Aspekt natürlich gerne einbringen, ich jedoch auch meinen).

    Ich freu mich auf dieses Jahr und die kommenden Herausforderungen!

    Und natürlich auf deine Lieferung von Zedernkernen!


    Lieber Gruß

    Volker


  • Hallo Ihr Lieben,

    Wildkräuter werden bei uns so verzehrt wie sie anfallen, den Jahreszeiten entsprechend und unserer Lust ,Verträglichkeit

    und Laune . In knappen Zeiten greife ich schon mal auf Getrocknetes oder Algen zurück.Oft müssen die Sprossen

    herhalten ,weil ich denke frisch is(s)t am besten "von der Hand in den Mund".

    %te sind mir nicht wichtig. Es gibt nur einen der was zu melden hat, mein Körper,mal braucht er mehr mal weniger.

    Gartenkräuter sind auch dabei .Löwenzahn , Brennessel und Co wachsen auch in unserem Garten;).

    Es gibt gibt genügend andere Zwänge( von denen ich mich gerade befreien möchte) ,da ist es sinnvoll

    aufzupassen, das durch die Hintertür nicht ein Neuer kommt! :P

    Für Menschen die gerade erst anfangen ist es vielleicht sinnvoll mal zu hören was anzustreben wäre, wenn man

    seinen Körper daran gewöhnt hat. Oder eine schwerwiegende Krankheit zur Eile zwingt!

    LG IMO

  • Liebe Imo,

    vielen Dank für deinen Beitrag. So konkret erzählt wie du es mit den Wildkräutern hältst, bringt es anderen viel mehr als jede Umfrage es kann. Und das mit dem Zwang kenne i ch nur zu gut: Als ich zur Urkost kam, setzte mich bei mir die Information im Kopf fest, dass unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen zwischen 20% und 80% (Gorilla) Grünes fressen. Also glaubte ich, zumindesten 20% erreichen zu müssen.

    Inzwischen bin ich da sehr viel entspannter und genieße die Wildkräuter in Hülle und Fülle, wenn sie in ihrer ganzen Vielfalt zur Verfügung stehen. Zu anderen Zeiten halte ich es ähnlich wie du: Ich verwende Meeresalgen, Keime, grünes Gemüse und anderes Gemüse, wenn ich es nicht übers Herz bringe, die wenigen und kleinblättrigen Wildkräuter in meinem Garten wegzuessen.

    Außerdem habe ich mich entschieden, mich zu nichts mehr zu zwingen, so gesund es auch sein mag.

    Ich vermute, dass unsere Lebensfreude :):S <3eine noch viel stärkere heilende Wirkung hat als jede Art von Nahrung, sei sie auch noch so gesund.

    LG

    Volker