Brennnessel Krankheit?

  • In diesem Frühjahr haben meine Brennnesseln seltsame 'Pusteln' auf den Blättern. Sie lassen sich nicht einfach so entfernen und sehen für mich wie eine Krankheit aus, vielleicht eine Art von winzigen Läusen.(?) Kennt jemand dieses Phänomen und kann mir sagen, was das ist? Im Mixer sind diese Brennnesseln zwar schon 1-2 Mal mit drin gewesen, was aber nicht unbedingt ein gutes Gefühl hinterlässt... :/

    Hier drei Bilder dazu, wobei das 3. Bild stark vergrößert ist:


    brennnessel1.jpg  brennnessel2.jpg  brennnessel3.jpg

  • Lieber Jens,

    das große Teil sieht aus wei eine Raupe? Wenn diese kleinen Teile rund und wattig sind, dürften es Gespinste von kleinen Spinnen oder anderen Insekten sein.

    Ich nehme für meinen Teil immer gesunde Pflanzen, kranke zeigen ja, dass ihre Kräfte zur Abwehr nicht reichen. Schädlich dürften sie dennoch nicht sein, du isst dann halt noch Tiere mit.

    Gerollte Blätter esse ich jedoch nicht mit, dort sind die Ausscheidungen von kleinen Raupen zu finden.


    Freu mich auf unser Treffen im Taunus! Habe mich gerade für die Tage der Gesundheit angemeldet, nicht jedoch für ein Zimmer in einem Hotel/Pension, ist mir viel zu teuer, schlaf lieber im Wald.

    Lieber Gruß

    Volker

  • Hoi Volker, nein eine Raupe scheint das nicht zu sein. Diese 'Furunkel' sind eher hart und bewegen sich nicht.

    Im Taunus werde ich wieder zelten. Wo, das weiß ich allerdings noch nicht. Letztes Jahr der Zeltplatz war etwa 25-30 Minuten Autofahrt entfernt. Diese Autotour früh und abends wollte ich dieses Jahr wenn möglich vermeiden. Manfred B. meinte auf Nachfrage von mir, man könnte wohl auch bei ihm da irgendwo zelten. Aber wirklich geklärt ist da leider nichts. Vielleicht finden wir ja zusammen einen Platz... :)

  • Hallo Jens,


    entschuldige, dass ich erst jetzt antworten kann.

    Wer von unser aller „Naturgarten“ isst, sollte sich die Blätter schon vor dem Pflücken genau ansehen. Bei den Brennesselblättern sind zuweilen kleine Erhebungen. Das sind meist Eier von Schmetterlingen. Man merkt die Stellen meist erst, wenn die Blätter voller Raupen hängen, sollte aber eigentlich auch mal die kleinen Stadien ansehen.


    Beunruhigt hat mich etwas auf deinen Bildern. Du hast Löcher auf deinen Blättern fotografiert. Da gehen bei mir die Alarmsirenen an! Man nimmt genläufig an, das seien Fraßschäden. Seit heuer im Frühling, als ich Giftspritzungen mehrerer Nachbarn erlebte und dann recht weit dem Geruch der Mittel folgte, weiß ich etwas anderes. Die Gifte werden verweht, sammeln sich bisweilen an Stellen. Senken, Auf- und Abwinde kommen dabei in Frage, auch Metalle oder Wasser. Sobald Tau, Gießwasser oder Regen reagiert (passiert auch bei Abgasen aus Verkehr, Lösungsmitteln, Waschmittel) verändert sich das Blatt, Stellen werden verätzt. Zuweilen fand ich "glitzernde" Ablagerungen, Reaktionen auf verschiedenste Spritzmittel. Nachdem verendete Schnecken so einen Glitzerschleim absonderten, bevor sie elend starben, schaue ich mir jede Gegend und jedes Blatt genau an.


    Seit Monaten beobachte ich: So gut wie alle Pflanzenkrankheiten kommen aus der „Ecke“.

    Hat sonst noch wer solche Beobachtungen gemacht?


    Das Bild: Haselnusszweig mit "Schotlöchern". Die Giftwolke der Kartoffelkäferspritzung (hier Mittel Biscaya) zog nach oben bis zu einem Wasserbecken. Das war riechbar. Schleim lagerte sich am Wasserhahn, nach wenigen Stunden waren die Löcher, tote Kleintiere im Wasser, auch eine Maus im Garten.


    hasel.jpg
  • Hallo Freunde,

    ich beobachte schon viele Jahre diese " Zustände " auf unserer von Menschenhand versauten Erde. Vor Wochen waren Stadtgärtner dabei, Bäume zurück zu schneiden. Dabei merkte ich, daß etwas an den Blättern dieser Bäume nicht stimmt, alle waren voller weißer Ätzauswaschungen. Auch meine Topinambur haben seit 2 Jahren diese Verätzungen. Ich kenne mich ganz gut aus mit Metallen und oxydierten Metallen, diese Flecken an den Blättern von Zierahorn und Co. sehen nach Überresten von Chemtrails aus, diese versprühten Metalle und Halbmetalle reagieren mit Kondenswasser und bilden hochgiftige Lösungen.

    Auch Wildkräuter haben in Stadtnähe diese Verätzungen, es ist vollbracht, wir sollten alle gemeinsam etwas dagegen tun, gewisse Leute wissen es und machen dagegen NICHTS, einfach nur traurig dieses STILLHALTEN von uns allen.

    liebe Grüße sendet mario ( bin seit 11 Jahren dabei und reaktiviertes Mitglied )

  • Hallo Mario,


    es erleichtert mich, dass auch du diese Entdeckungen gemacht hast.

    Wie kann man aber etwas gegen die Schäden tun? Man müsste zuerst wissen, dass sie praktisch „ÜBERALL“ sind und was sie verursacht. Erst dachte ich, es ist der Verkehr (was auch zum Teil stimmt), dann die Kläranlage, bzw. die noch „frischeren“ Produkte wie Duftstoffe, Putzmittel, Lösungsmittel (was zum Teil stimmt).


    Dann erlebte ich einen „Attentäter“ bei der Arbeit. Er spritzte Gift. Das darf er nicht, aber niemand posaunt dagegen: Das ist in Kleingärten verboten, wusste er aber nicht. Er spritzte im Hof. Gifte sind im Handel, keiner zieht sie zurück. Als ich die Schäden sah, grad zur schönsten Wachstumszeit, konnte ich sehen, wie sich das Spritzmittel über fast einen Kilometer, oder mehr, verbreitet hat und logisch – Schäden machte. Da war mir klar, was die Chemtrails tun, die angeblich „für die Gesundheit der Bevölkerung“ sorgten. Diese Auskunft bekam ein hartnäckiger Nachfrager. Wenn ich nun überlege, dass die Hersteller nicht dumm sind, sondern allmählich merken, was sie anrichten, so gibt diese Aktion (die zu sehen ist) einen Sinn.


    Es gibt aber keinen Sinn, dass weiter in der Landwirtschaft Chemie eingesetzt wird – bei all den Schäden, Trockenheit, Tiersterben.


    blattmitdraht.jpg. Da fehlt die „Brille“.Das war ein Salatblatt.


    Nach der Spritzung vom Nachbar setzte sich das Spritzgift (gegen Kartoffelkäfer) hangabwärts unterhalb der Mauer ab. Angezogen wurde vom Metall, das in der Erde lag.

    "Warum war das Blatt und weitere unten rot und hatte Löcher?". Durch den gewussten Zeitpunkt der Spritzung und ständige Beobachtung des Gartens, riechen, sehen, etc. war das herauszufinden, aber die Genehmigung der Spritzmittel lautet nach "Körpergewicht Tierversuch hochgerechnet", etc. Mäuse waren tot!


    Grad mal nur Prozente der Erträge von früher, trotz Biodüngung, Wässern, etc. das nur durch hergewehte Spritzmittel. Das schädigte überall Pflanzen und kann immer wieder aus dem Boden ausdünsten! Rechnet man noch die entstehenden Krankheiten ist da ein immenser Schaden für das Land und die Bevölkerung.